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Angebot schreiben als Webdesigner: Positionen und Muster

Welche Positionen in ein Webdesign-Angebot gehören, wie du Korrekturschleifen und laufende Kosten regelst – mit Muster und kostenloser Vorlage.

Stand 27. Oktober 20265 Min. Lesezeit

Im Webdesign entstehen die meisten Streitigkeiten nicht beim Preis, sondern beim Umfang: Wie viele Unterseiten? Wie viele Korrekturen? Wer pflegt die Texte ein? Ein gutes Angebot beantwortet das, bevor der Kunde fragt.

Positionen eintragen, Gültigkeit festlegen, als PDF speichern – kostenlos und ohne Anmeldung.

Webdesign-Angebot erstellen

Typische Positionen

  • Konzept und Seitenstruktur (Sitemap, Wireframes)
  • Design Startseite und Design Unterseiten
  • Umsetzung im CMS, inklusive Darstellung auf Handy und Tablet
  • Inhalte einpflegen – oder ausdrücklich: Inhalte liefert der Kunde
  • Technische Grundeinrichtung: Formular, Impressum- und Datenschutzseite einbinden, Weiterleitungen
  • Korrekturschleifen: z. B. zwei Runden inklusive, weitere nach Aufwand
  • Einweisung in das CMS

Was du ausdrücklich ausschließen solltest

  • Texte und Fotos, wenn du sie nicht lieferst
  • Rechtstexte: Du bindest Impressum und Datenschutzerklärung ein, schreibst sie aber nicht
  • Hosting, Domain, Lizenzen (Themes, Plugins, Schriften) – als eigene Positionen oder vom Kunden direkt gebucht

Pauschale oder nach Stunden?

Für klar umrissene Websites ist eine Pauschale üblich: Der Kunde weiß, was es kostet, und du verdienst an guter Planung. Für Änderungswünsche außerhalb des Angebots nennst du einen Stundensatz. Wartung und Updates bietest du als monatliche Pauschale an.

Muster: Angebot Website-Relaunch

  • Konzept und Seitenstruktur: 1 × 600,00 €
  • Design Startseite: 1 × 900,00 €
  • Design und Umsetzung Unterseiten: 6 × 250,00 € = 1.500,00 €
  • Einweisung CMS (1 Stunde): 1 × 90,00 €
  • Nettobetrag: 3.090,00 € · USt. 19 %: 587,10 € · Gesamtbetrag: 3.677,10 €
  • Optional – Wartung: 49,00 € netto pro Monat
  • Gültig bis: 4 Wochen ab Datum · Korrekturschleifen: 2 inklusive

So hilft dir QuotPay

In QuotPay legst du die Wartung als optionale Position an: Dein Kunde wählt sie beim Annehmen online einfach dazu. Du siehst, wann er das Angebot öffnet, und aus dem angenommenen Angebot wird mit einem Klick die Rechnung.

Rechnungen und Angebote in Minuten

QuotPay setzt die Pflichtangaben automatisch und schreibt Rechnungen in der Sprache deines Kunden.

Quellen

Dieser Artikel ersetzt keine Steuerberatung. Regeln ändern sich – prüfe deinen Fall mit deinem Steuerberater.

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